Redundanzen vermeiden, Effizienz steigern
Doppelte Datenpflege, Medienbrüche und inkonsistente Informationen. Viele Unternehmen kennen diese Herausforderungen nur zu gut. Besonders an den Schnittstellen zwischen Einkauf, Forschung & Entwicklung (F&E) sowie Qualitätssicherung (QS) entstehen dadurch vermeidbare Aufwände, Fehlerquellen und Ineffizienzen.
In der aktuellen Ausgabe von Kuhn Fachmedien beleuchten unsere Spezialisten Monika Weisgerber, Benedikt Mayer und Matthias Strobl, wie eine durchdachte Spezifikationsschnittstelle innerhalb des SAP-Systems genau hier ansetzt.
Herausforderungen der Praxis
Mehrfache Pflege von Spezifikationen in unterschiedlichen Abteilungen
Abweichungen zwischen Einkaufs-, Entwicklungs- und Prüfdaten
Keine direkte Verbindung zu externen Anforderungen (z. B. EU-Grenzwerte)
Hoher manueller Aufwand bei der Ergebniserfassung
Unser Lösungsansatz: Integration statt Insellösungen
Die GQS-Lösung verbindet alle relevanten Abteilungen über eine zentrale Spezifikation in SAP PLM. So greifen Einkauf, F&E und QS auf dieselben, stets aktuellen Daten zu, effizient, transparent und konsistent.
Besonders wichtig ist:
Einkauf & Entwicklung arbeiten auf derselben Datenbasis.
QS nutzt automatisch die gültigen Grenzwerte für Prüflose.
EU-MRL-Werte werden per Schnittstelle in SAP übernommen.
Das GQS QM-Cockpit ermöglicht eine intuitive, rollenbasierte Ergebniserfassung.
Mehrwert für die Lebensmittelindustrie
Mit diesem integrativen Ansatz unterstützen wir Unternehmen dabei, Redundanzen zu vermeiden, Prozesse zu verschlanken und gesetzliche Anforderungen sicher einzuhalten.
➡️ Das Ergebnis: Ein durchgängiger, digitaler Qualitätsprozess von der Spezifikation bis zur Ergebniserfassung.
Den vollständigen Fachartikel finden Sie hier: Kuhn Fachmedien_Ausgabe 06/25

